Ayurveda für die Seele oder wie macht man eine 4.000-Euro-Kur zu Hause selber für nur 40 Euro?
Die Psychosomatik betrifft 80% aller Erkrankungen, mit Ess-, Schlaf- Angststörungen, Depressionen, Burnout und ADHS an der Spitze. Psychologen sind überlaufen, Fachkliniken ausgebucht, und Psychopharmaka oft die letzte Rettung – und das in einer Zeit, in der viele Betroffene sich einen ganzheitlichen Ansatz wünschen.
Der alternative Ansatz kommt mal wieder aus dem Osten. Während Akupunktur, chinesische Kräuter, Yoga, indische Ölmassagen u. dgl. sich überwiegend bei somatischen Erkrankungen bewährt haben, hat Ayurveda den Ruf, psychosomatische Störungen nachhaltig zu heilen. Die vielen veröffentlichten Erfahrungsberichte derer, die eine Ayurveda-Kur im In- od. Ausland machten, sprechen eine klare Sprache: Ayurveda spricht Herz und Seele an.
Was ist das Erfolgsgeheimnis? Warum erstellen Ayurveda-Ärzte eine präzise Diagnose in 15 Minuten, während dt. Ärzte mehrere Sitzungen brauchen? Kann man den med. Ansatz logisch erklären und so in den Praxis- bzw. Kurablauf integrieren, dass er logisch u. seriös erscheint? Oder muss man erst zum Esoteriker werden, der von Medizinern belächelt wird?
Der Fachbuchautor und Leiter einer Kuranlage auf Sri Lanka wird erklären, dass der Erfolg von Ayurveda nichts mit fernöstlicher Weisheit zu tun hat, sondern auf Naturgesetzen beruht. Am Ende bleibt die Frage: Warum hat uns das noch keiner vorher gesagt?