Flucc
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Das Flucc liegt direkt am Praterstern (1020 Wien) und ist hervorragend an das Wiener Verkehrsnetz angebunden:
- U-Bahn: Linien U1 und U2 – Station Praterstern
- Schnellbahn: Linien S1, S2, S3, S7 (z.B.: vom Flughafen Wien)
- Straßenbahn: Linien 5, O – Haltestelle Praterstern
- Bus: Linien 5B, 80A, 82A – Haltestelle Praterstern
- Nightlines: Linien N25, N26, N29
Vom Praterstern sind es nur wenige Schritte bis zum Clubeingang.
Das Flucc befindet sich am Praterstern in Wien, einer stark frequentierten Verkehrsdrehscheibe. In unmittelbarer Umgebung stehen keine eigenen Parkplätze des Flucc zur Verfügung, doch es gibt mehrere Möglichkeiten zum Parken in Gehweite:
- Öffentliche Kurzparkzonen in den umliegenden Straßen. Bitte beachte die Gebührenpflicht und maximale Parkdauer gemäß Wiener Kurzparkregelung.
- Mehrere Tankstellen in der Nähe – zum kurzfristigen Parken oder Anhalten (z.B.: Shell-Tankstelle in der Ausstellungsstraße 4, 1020 Wien).
- Parkhaus Praterstern - BOE Parking – Adresse: Nordbahnstraße 49, 1020 Wien. Rund 5 Gehminuten entfernt.
- Garage Prater Ausstellungsstraße – Adresse: Prater 9, 1020 Wien. Rund 5 Gehminuten entfernt.
Geschichte & Architektur des Flucc
Das Flucc wurde ursprünglich 2002 als 85 Quadratmeter großer Offspace im alten Bahnhof Praterstern gegründet. Als Plattform für zeitgenössische Kunst, Mehrkanal-Klanginstallationen und elektronische Musik konzipiert, entwickelte sich das Flucc rasch zu einem wichtigen Ort für Clubkultur und internationale Konzerte. Nach dem Abriss des alten Bahnhofs 2005 zog das Flucc in eine ehemalige Fußgängerpassage am Praterstern, wo es mit der Stadt Wien und dem Architekten Klaus Stattmann neu konzipiert und aufgebaut wurde.
Die heutige Architektur des Flucc, auch „Fluc_2“ genannt, ist ein experimenteller Bau aus recycelten Containern, der ober- und unterirdische Räume verbindet. Die Gestaltung setzt auf Re-Use, Upcycling und kreative Transformation bestehender Materialien. Zum Beispiel ist die Eingangstür und Lüftungsanlage aus dem alten Bahnhof und die Barausstattung setzt sich aus Elementen der Tiroler „Olympia Küche“ aus der Winterolympiade 1976 zusammen. Das Flucc umfasst zwei barrierefreie Bühnenräume, das Flucc Deck und die Flucc Wanne, sowie großzügige Außenflächen mit zwei Terrassen.
Als kritische, urbane Architektur versteht sich das Flucc nicht nur als Veranstaltungsort, sondern als offener sozialer Raum, der sich ständig wandelt. Es ist ein lebendiges Beispiel für kreative Stadtentwicklung und widerständige Raumaneignung mitten in Wien.
Veranstaltungsbereiche
- Flucc Deck: Oberirdischer Raum mit ca. 150 m², genutzt für Konzerte, Ausstellungen, Diskussionen und Workshops.
- Flucc Wanne: Unterirdischer Bereich mit rund 300 m² Fläche, ideal für Clubnächte, Performances und elektronische Musik.
- Flucc Marina: Außenbereich mit Terrasse, genutzt für Open-Air-Veranstaltungen und als sommerlicher Treffpunkt.
Zusätzlich gibt es zwei großzügige Terrassenebenen mit jeweils etwa 100 m² Fläche, die flexibel in das Veranstaltungsprogramm eingebunden werden.